Willkommen zu Hause! #6

Jetzt ist es schon soooooo lange her, dass ich euch den 5ten Willkommenskuchen gezeigt habe. Dabei habe ich gestern schon Nummer 11 gebacken!

Aber immer schön der Reihe nach, das hier war der 6te:

Willkommenskuchen #6 - Sandkuchen

Willkommenskuchen #6 – Sandkuchen

Endlich mal ein Bild, auf dem die tatsächliche Größe gut rüberkommt. Wie groß klein so ein haekelschwein ist, sollte inzwischen ja jeder wissen.

Es war also wieder ein Viertel-Rezept.
Und das mit dem Zitronenzuckerguss muss ich noch üben. Irgendwie war er viel zu flüssig und ist dadurch stark in den Kuchen eingezogen. Ich konnte das doch „früher“ mal…

Insgesamt also der bisher unscheinbarste Kuchen. Aber so stiehlt er den haekelschweinen auch nicht die Schau!

Willkommen zu Hause! #5

Während ich mir noch nicht gaaaaaaanz sicher bin, welchen Kuchen ich heute backe, diesen hier gab es nach 5 Wochen Berlin:

Willkommenskuchen #5 - Agátas Brotkuchen

Willkommenskuchen #5 – Agátas Brotkuchen

Wie erwartet, erntete dieser Kuchen kein Lob. So direkt nach Froschkönigs Gaumenschmeichler.

Und dann habe ich auch noch den Fehler gemacht, ihm zu erklären, was ein Brotkuchen ist: Kuchen aus eingeweichtem, zermatschem, altem Brot.

Das Rezept hat meine Mutter empfohlen. Von ihr kamen auch die alten Brotkrümel und ein paar Rumrosinen. Sie meinte, das Leckerste ist der Guss oben drauf. Ich konnte den jetzt nicht so separat rausschmecken, aber insgesamt war es ein kräftiger Bitterschokoladenkuchen.

Willkommen zu Hause! #4

Bevor ich noch weiter hinterher hänge, gibt es heute schnell den 4ten Kuchen zu sehen:

Willkommenskuchen #4 - Russischer Zupfkuchen

Willkommenskuchen #4 – Russischer Zupfkuchen

Ich muss mir leider eingestehen, dass ich diesen Kuchen niemals übertreffen werde. Der Froschkönig liebt Käse-/Quarkkuchen und er liebt Schokokuchen. Damit habe ich jetzt den perfekten Kuchen für ihn gebacken.

Das war aber auch mein Plan, als ich ihn ausgewählt habe.

Leider vergleicht er seitdem jeden weiteren Kuchen mit dem russischen Zupfkuchen…

Willkommen zu Hause! #3

Den Kuchen der dritten Woche gibt es heute zu sehen:

Willkommenskuchen #3 - Rehrücken

Willkommenskuchen #3 – Rehrücken

Es ging also erstmal weiter, mit den Klassikern. Wenn auch hier nicht mit Mandelstiften, sondern mit Smarties. Die haben das Schneiden irgendwie ziemlich erschwert… ich würde sie dann doch nächstes Mal lieber in Streifen drauf legen :)

Dummerweise ist meine kleine Kastenform für halbe Rezepte, war also mal wieder viel zu viel Kuchen für 2 Leute an einem kurzen Wochenende… die Kollegen freuten sich!

Willkommen zu Hause! #2

Auch in der zweiten Woche gab’s für den Froschkönig einen Kuchen. Wie gesagt einen echten Klassiker:

Willkommenskuchen #2 - Marmorkuchen

Willkommenskuchen #2 – Marmorkuchen

Das Rezept stammt ebenfalls aus meiner „Back-Bibel“. Das ist übrigens Dr. Oetker’s Backen macht Freude. Hab ich glaube ich auch hier irgendwo schonmal erwähnt. Vermutlich ebenfalls im Zusammenhang mit einem Marmorkuchen. Das ist nämlich der mit den vielen Eiern, der so saftig wird.

Aber heutzutage nennt man den Marmorkuchen ja gar nicht mehr so. Ist ja jetzt „Zebrakuchen“.

Morgen wird wieder gebacken und ich weiß noch nicht was. Am liebsten wäre mir ja wieder ein Trockenkuchen… nur welcher? Hat vielleicht jemand von euch einen Vorschlag?

Willkommen zu Hause! #1

Es gibt wieder eine „Serie“ in meinem Blog.

Aus den Zitatesammlungen ist ja nicht wirklich etwas geworden. Außerdem fühle ich mich dabei auch trotz geänderter Namen, etc. datenschutztechnisch nicht ganz wohl.
Haare interessieren glaube ich nicht sooooo viele. Und wenn doch, dass lesen sie hoffentlich mein Projekt im LHN ;)
Sport, naja, der ist und bleibt Mord. Bisher halte ich meine Vorsätze diesbezüglich tapfer ein. War sogar schon 1x Schwimmen, aber große Artikel lohnen sich darüber aktuell nicht, jedenfalls nicht regelmäßig!

Aber Kuchen, den mag fast jeder!

Der Froschkönig arbeitet jetzt seit etwas mehr als einem Monat in Berlin. Soooooo weit weg. :(
Aus irgendeinem Grund, habe ich ihm zur Begrüßung, als er erstmals nach einer Arbeitswoche von soooooo weit weg nach Hause kam, einen Kuchen gebacken. War sogar angekündigt. Ich glaube, er hat es sich gewünscht.

Dieser hier war’s:

Willkommenskuchen #1

Willkommenskuchen #1 – Schoko-Nuss-Kuchen

Was auf dem Foto groß aussieht, war tatsächlich nur „1/4-Kuchen“. Wer drauf achtet, sieht das Kuchengitter unter dem Backpapier.
Obwohl es nur 1/4 war, war er für uns beide zu viel und am Montag konnten sich meine Arbeitskollegen über die Reste freuen…

Das gleiche, habe ich dann in der nächsten Woche gemacht. Und danach auch wieder. Und überhaupt jede Woche bisher. Und am Freitag wird auch wieder gebacken.

Und weil ich jetzt noch 4 Kuchen aufzuholen habe, gibt es morgen direkt den nächsten! Ein ganz klassischer Kuchen war das…

Gestorben für Schokolade

Gestern bin ich für wenige Minuten gestorben. Wie sonst kann es sein, dass ich im Schokoladenhimmel schwebte?

Ich habe das Rezept aus meinem Artikel getestet und brauche jetzt keine anderen Schokoladenmuffins mehr.
KEINE!

Diese waren einfach nahezu pefekt. Schokoladig, innen cremig, süß, schnell, einfach und beim nächsten Mal kommt ein bisschen mehr Chilipulver rein.
Würde ich – was ich NIEMALS tun werde – am perfekten Dinner teilnehmen, wären diese niedlichen kleinen Cupcakes meine Nachspeise. Garniert mit einer selbstgezüchteten Chilischote.

Und das zweitbeste an der ganzen Sache, direkt nach dem eigentlichen Genuss:
Sie sind entstanden in der neuen Küche!

death by chocolate

Mein „Blogpate“ hat mich neulich durch einen Twitterstatus (nennt man das so?) Tweet auf ein neues Thema gebracht. Gebäck, dass so schokoladig ist, dass man die einzelnen Schokosorten schon nicht mehr wrklich auseinander halten kann. Alles nur noch im zartbittersten schwarzbraun. Mjam.

Dazu gehört z.B. der Hot Brownie bei Burger King. Dieses köstlich süße Gericht sollte unbedingt mit leerem Magen genossen werden. Sonst passt es nicht. Und dazu gehört – um die tiefdunkle Farbe noch zu betonen – weißes Softeis. Ein traumhafter Kontrast. Sowohl für’s Auge, als auch für die Zunge. Dieses heiße, schokoladige Gebäck mit diesem kalten, cremigen Schaum…

Und ebenfalls durch sein Unglück – er hatte sich übrigens an einer Schokoladentafel verletzt – bin ich dann auf dieser Seite hier gelandet: Death by Chocolate.
Kann man sich einen schöneren Tod vorstellen?!
Man beachte nur diesen wundervollen „Chocolate Melting Pud“. Ich weiß, dass in einem meiner Kochbücher ein Rezept für einen englischen „Pudding“ ist und werde dieses – auch wenn das Buch schrecklich geschrieben ist – demnächst in einer schokoladigen Abwandlung testen.

Alternativ habe ich gerade noch dieses Rezept hier gefunden.
Schokolade und Chili sind eine geniale Kombination, die spätestens seit dem zauberhaften Film „Chocolat“ wohl auch jeder kennt:

100g Schokolade (ca. 70% Kakaoanteil)
100g Butter
100g Zucker
30g Mehl
3 Eier (Größe M)
1 Priese Salz
3 Messespitzen Chilipulver
Fett und Zucker für die Förmchen

6 Keramikförmchen mit Butter einfetten und mit Zucker bestreuen. Die Förmchen dann etwa 1 Stunde in den Gefrierschrank stellen und erst kurz vor der Verwendung heraus nehmen.

Die Schokolade grob hacken und mit Butter in einem Wasserbad schmelzen. Den Backofen auf 210°C Umluft vorheizen. Die Eier mit dem Zucker und der Prise Salz schaumig schlagen. Das Mehl einrühren und danach die flüssige Schoko-Butter-Masse unterheben. Zum Schluss noch das Chilipulver hinzufügen. Ich nehme in etwa 3 Messerspitzen, wenn man es schärfer mag, kann man die Dosis ja noch erhöhen.Die eisgekühlten Förmchen aus dem Gefrierschrank nehmen und die Masse gleichmäßig einfüllen. Die Schokoküchlein in etwa 10 Minuten auf mittlerer Einschubleiste backen.Nach der Backzeit die Förmchen aus dem Ofen nehmen und noch heiß servieren. Der Kern sollte noch flüssig sein!

Es sind nur noch etwa 6 Wochen bis zur neuen Küche!!!

Beisatz zum Vorsatz

Zu Beginn des Jahres habe ich hier einige „Pläne“ veröffentlicht. Da das erste Viertel ja nun schon fast rum ist, ein paar Worte zum Zwischenstand.

Mittlerweile nähert sich ein Punkt schon dem Erfolg: Oft Kuchen backen. Namtam hatte dabei anfangs direkt bemerkt, wie ungenau diese Angabe doch ist und mich so zu der festen Zahl 6 bewogen. Gerade reifen hier Nummer 2 und 3 heran. Also Halbzeit binnen drei Monaten.
Passt.

Sportliche Betätigung ist auch wahrscheinlicher geworden:
Hinter unserem – bald fertigen – Haus wartet so ein großer Erdhügel darauf, den Blick auf die Landschaft wieder freizugeben. Viele, viele Schubkarren voll mit Dreck. Zwar nicht ganz das, was ich mir unter Bewegung vorgestellt habe, weil dem Schneeschaufeln doch recht ähnlich, aber sicherlich sehr effektiv.

Ein Festivalbericht erscheint mir jedoch derzeit recht unwahrscheinlich. Bisher konnte ich mich noch nicht eindeutig für ein bestimmtes entscheiden und durch den Schichtdienst müsste ich mich wohl ohnehin spontan entschließen. Wenn ich an die letzten Amphi-Festivals denke, sind spontane Besuche da eher unmöglich.

Die übrigen Pläne passen wohl besser in die kalte Jahreszeit, bzw. in eine gute Küche.

Geburtstagskuchen hoch 2

Wo ist sie hin, die schöne Zeit, in der man an seinem Geburtstag von der Mutter geweckt wurde um dann oft schon am Frühstückstisch die Kerzen auf dem Geburtstagskuchen auspusten zu dürfen?

Den letzten Kuchen hat meine Mutter mir zum 20sten Geburtstag gebacken. Wobei Kuchen so GROSS klingt. Dabei war er eher klein. Ein etwas überdimensionierter Muffin wäre ebenfalls treffend. Der Gedanke zählt.
Ein Kuchen zum 20sten Geburtstag

6 Jahre später backe ich innerhalb einer Woche schon 2 ausgewachsene Kuchen.
Natürlich muss ich den Geburtstagskuchen für meine Kollegen – die übrigens nicht Geburtstag haben – selbst backen. Ein ganzes Blech Buttermilchkuchen.
Bemerkenswert ist jedoch, dass ich letzten Freitag außerdem einen Geburtstagskuchen für meine Mutter gebacken habe. Kuchen passt auch hier definitiv. Es war, wie letztes Jahr für meine eigenen Geburtstagsgäste, ein ausgewachsener Marmorkuchen. Rezept natürlich wieder, genau wie es schon meine Oma gemacht hat, aus Dr. Oetkers „Backen macht Freude“ geklaut. Seit dem letzten Geburtstag auch in meinem Besitz. Danke Mama.

Ja… die Zeiten ändern sich.