Stilblüten aus der Psychiatrie

Lange nichts mehr über die Arbeit geschrieben. Macht man schließlich auch nicht, Schweigepflicht und so. Aber die ein oder andere Stilblüte muss dann doch mal festgehalten werden. Ab und zu wird es einfach grenzwertig zynisch:

Küchendienst (Borderline-Patientin) holt Messer ab, Krankenpfleger:

Ist das für den Arm oder für die Wurst?

Angehöriger ruft an, Pflegerin fasst das Gespräch für ihre Kollegen zusammen:

Betrunkener Papa soll bitte im Alkoholikerparadies abgeholt werden.

Das Konsumverhalten einer medikamentenabhängigen Patientin wird in der Übergabe beschrieben:

Sie isst Benzos wie andere Smarties.

Wer ist da verrückt?! ;)

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2 Antworten zu “Stilblüten aus der Psychiatrie

  1. Pingback: Stilblüten aus der Psychiatrie #2 | Blickwinkel

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