Es wurde Zeit…

Es wurde Zeit, dass mein Blog umzieht.

Seit etlichen Jahren gehört mir die schöne Domian http://www.nrsss.de, seit etlichen Jahren wird sie nur an WordPress weitergeleitet, sehr schade.

Heike von haselnussblond hat mir letzte Woche Mut zugesprochen, dass so ein Umzug ja gar nicht sooooo schwer ist. Und tatsächlich war das Grobe sogar noch viel einfacher. Jedenfalls mit Unterstützung des Froschkönigs.
Die wirkliche Arbeit ist allerdings, das Ganze jetzt mal wirklich „schön“ zu machen. Etliche Plugins müssen installiert werden, weil von Haus aus jetzt eben nichteinmal eine Linksammlung dabei ist und damit bin ich noch lange nicht fertig – die Twitterlösung gefällt mir beispielsweise noch gar nicht, und abonnieren kann man „mich“ auch noch nicht.

blog.nrsss.de ist ab sofort seit Freitag die neue Adresse meines Blogs. Erstmal wird es auch noch über nrsss.wordpress.com erreichbar sein, aber eben nur vorübergehend.

Über Vorschläge zu simplen, aber nützlichen und gut zu meinem Blog passenden Plugins freue ich mich sehr. Bin ja ganz neu in diesem Bereich… ;)

Willkommen zu Hause! #6

Jetzt ist es schon soooooo lange her, dass ich euch den 5ten Willkommenskuchen gezeigt habe. Dabei habe ich gestern schon Nummer 11 gebacken!

Aber immer schön der Reihe nach, das hier war der 6te:

Willkommenskuchen #6 - Sandkuchen

Willkommenskuchen #6 – Sandkuchen

Endlich mal ein Bild, auf dem die tatsächliche Größe gut rüberkommt. Wie groß klein so ein haekelschwein ist, sollte inzwischen ja jeder wissen.

Es war also wieder ein Viertel-Rezept.
Und das mit dem Zitronenzuckerguss muss ich noch üben. Irgendwie war er viel zu flüssig und ist dadurch stark in den Kuchen eingezogen. Ich konnte das doch „früher“ mal…

Insgesamt also der bisher unscheinbarste Kuchen. Aber so stiehlt er den haekelschweinen auch nicht die Schau!

Denttabs – Zahnpasta ade!

Es sind jetzt schon 3 Monate vergangen, seitdem ich zuletzt Zahnpasta benutzt habe.
Beim Froschkönig ist es genauso.

Klingt für mich erstmal eklig. Ist es aber gar nicht. Wir benutzen ja statt dessen etwas anderes:
Denttabs.

Warum?
Weil der Froschkönig den Artikel darüber in der brand eins (Ausgabe 10/2013) gelesen hat und mich fragte, ob wir das nicht einmal ausprobieren sollen.

In diesem Artikel beschreibt der Autor (Bernhard Bartsch) sehr emotional, welche Erfahrung es war, als er einen Monat lang die Denttabs getestet hat.
Eigentlich sollten Sätze wie „Im Spiegel schaue ich zu, wie mein Gesicht angewidert Grimassen schneidet“ nicht gerade überzeugend wirken.
Taten sie aber doch.
Oder es lag daran, dass er auch beschreibt, dass sich seine Zähne deutlich glatter anfühlen. Und schmerzfrei.
Vielleicht überzeugte uns aber auch die Beschreibung der Denttabs selbst. Tabletten, bei denen auf zahlreiche Hilfsstoffe verzichtet werden kann, die nur der Konsistenz und dem Geschmack beitragen. Für die Formgebung enthalten sie allerdings Zellulosefasern, welche die Zähne polieren sollen, wodurch weniger Beläge daran haften und sie sauberer bleiben.

Wir haben uns also entschieden, unsere Routine zu überdenken und haben das Familientestpaket bestellt.3 besonders weiche Zahnbürsten und 3 Dosen, mit denen wir beide insgesamt 3 Monate auskommen sollten. Wenn wir 2 mal täglich putzen.
Mal ehrlich: Auch wenn jeder Zahnarzt 3 mal täglich empfiehlt, wer macht das tatsächlich?!

Am 8. Januar ist dieses Testpaket hier angekommen.

 

Denttabs-Familientestpaket

Denttabs-Familientestpaket

Für den Froschkönig stand von Anfang an fest, dass er seine elektrische Zahnbürste nicht ersetzen würde. Ich habe aber direkt zu der superweichen Denttabs-Bürste gegriffen.

Tatsächlich fühlten sich die Zähne sehr glatt an. Und auch die Zahnzwischenräume waren so sauber wie nie. Normalerweise hing da immer noch ein halbes Steak drin wenn ich mit der Zahnseide bis in den kleinsten Winkel vorgedrungen bin.

Allerdings war auch mein Zahnfleisch so gereizt wie lange nicht mehr.
Ich hatte gedacht, dass es sicher nur an der Umstellung von elektrisch auf „normal“ lag und habe 1,5 Wochen durchgehalten. Die Bewegungen muss man ja doch irgendwie neu erlernen…
Es wurde allerdings nicht besser, ob es an den doch eher sehr spitzen Borstenenden lag oder an meiner Unfähigkeit wieder „normale“ Putzbewegungen zu machen weiß ich nicht. Es tat einfach nur weh und war sicher auch alles andere als gesund für mein Zahnfleisch.
Als Kompromiss habe ich mir daher weiche Bürstenköpfe für meine elektrische Zahnbürste bestellt. Eine Wohltat! Und da hat auch der Froschkönig mitgemacht.

Dem Zahnfleisch ging es also schnell besser und was mich noch viel mehr freute: Ich bekam auch keine Aphten mehr.
Aphten sind diese fiesen kleinen Bläschen/Entzündungen am Zahnfleisch. Bei mir meist am Übergang zu den Wangen. Viele Leute kennen sie aber auch unter der Zunge.
Damit hatte ich zuletzt sehr, sehr häufig zu tun und war sehr froh, als mir schon kurz vor der Entdeckung dieser „Zahnputztabletten“ ein Arbeitskollege den Tipp gegeben hat, dass ein bestimmter Inhaltsstoff von Zahnpasta die Entstehung zu begünstigen scheint und es auch Sorten gibt, in denen das eben nicht ist.
In Denttabs ist dieses Zeug nicht drin.
Schmerzhafte Aphten hatte ich zuletzt im Dezember.

Zumindest insgeheim wünscht sich doch jeder möglichst weiße Zähne. Nicht wahr?
Wir natürlich auch. Und es dauerte wirklich nicht lange, bis wir uns beim Frühstück gegenüber saßen und ich seine Zahnfarbe kommentierte. Die leuchteten richtig. Er beantwortete diese Bemerkung damit, dass ihm das an mir schon am Vortag aufgefallen ist.
Die Polierfunktion der Zellulose scheint also nicht nur gefühlt, sondern auch sichtbar zu funktionieren.

Außerdem war für uns noch der „Ekelfaktor“ ein Entscheidungskriterium.
Bernhard Bartsch beschreibt die ganze Prozedur ja schon als sehr, sehr gewöhnungsbedürftig. Der Geschmack soll nicht vorhanden bis unangenehm sein, das Gefühl trocken und staubig.
Vielleicht wurde die Rezeptur noch einmal etwas angepasst, aber unsere Denttabs schmecken nach Minze. Wir wissen, dass dieser Geschmack für die Wirkung nicht notwendig und somit eigentlich ein unnötiger Hilfsstoff ist. Aber er erhöht sicher die Compliance. Man hat nach dem Zähneputzen einen milderen, aber typischen Geschmack von Minze im Mund.
Sonderlich staubig fanden wir sie auch nicht. In den ersten Tagen war es gewöhnungsbedürftig und es erfordert eben ein bisschen Übung, die Tabletten mit den Schneidezähnen zu einer geschmeidigen Masse zu zerkauen und dann irgendwie auf die Zahnbürste zu befördern.
Inzwischen ist das Routine.

Zuletzt haben wir beide unsere Zahnärzte aufgesucht. Professionelle Zahnreinigung und Inspektion.
Die zahnmedizinische Fachangestellte, die mir die Zähne gereinigt hat, war (wie allerdings immer) zufrieden damit, dass ich so wenige Verfärbungen und Ablagerungen habe. Ich rauche halt nicht und trinke auch keinen Kaffee.
Meine Zahnärztin „beobachtet“ seit meinem letzten Besuch mal wieder einen Zahn. Die letzten Male war es immer 1x beobachten und beim nächsten Mal Karies. Dieses Mal nicht. Ich hab sie dann gefragt, was mit diesem Zahn  ist. „Den beobachten wir weiter.“ Okay!
Denttabs kannte sie noch nicht, meinte aber, dass ich aufpassen sollte, dass da nicht zu viele Schleifmittel drin sind. Dass es gar keine sind verwirrte sie sichtlich. Aber ihr Interesse habe ich wohl nicht geweckt.
Beim  Froschkönig war es ähnlich: Zähne recht sauber, wie immer. Sein Zahnarzt möchte sich allerdings auch über Denttabs informieren.

Was uns bei dem Artikel aus der brand eins noch interessierte war, ob der Autor bei den Denttabs geblieben ist. Es liest sich schon so, aber man weiß es halt nicht.
Wir sind es jedenfalls und haben uns Denttabs für weitere 6 Monate gekauft.

Weitere Informationen (und Bezugsquellen) findet man hier: denttabs.de

Der Werbeslogen „Zahnpasta war gestern“ passt einfach!

Willkommen zu Hause! #5

Während ich mir noch nicht gaaaaaaanz sicher bin, welchen Kuchen ich heute backe, diesen hier gab es nach 5 Wochen Berlin:

Willkommenskuchen #5 - Agátas Brotkuchen

Willkommenskuchen #5 – Agátas Brotkuchen

Wie erwartet, erntete dieser Kuchen kein Lob. So direkt nach Froschkönigs Gaumenschmeichler.

Und dann habe ich auch noch den Fehler gemacht, ihm zu erklären, was ein Brotkuchen ist: Kuchen aus eingeweichtem, zermatschem, altem Brot.

Das Rezept hat meine Mutter empfohlen. Von ihr kamen auch die alten Brotkrümel und ein paar Rumrosinen. Sie meinte, das Leckerste ist der Guss oben drauf. Ich konnte den jetzt nicht so separat rausschmecken, aber insgesamt war es ein kräftiger Bitterschokoladenkuchen.

Mal wieder Facebook…

Dafür, dass meine Abmeldung bei fFacebook bereits 2 Jahre zurückliegt, schreibe ich ganz schön oft darüber. Gerade nämlich schon wieder…

Ich denke immer wieder drüber nach, ob ich mich nicht doch wieder anmelden soll. So wie der Froschkönig. Der hat seinen Account, hat Kontakte, ein Profilbild, macht aber sonst quasi gar nichts. Aber er verpasst eben auch nicht irgendwelche Geburtstagseinladungen, Planungen von irgendwelchen anderen Treffen, dass frühere Freunde heiraten, …

Und dann kommt wieder der Gedanke, dass es doch eigentlich reicht, dass ein Kraken all meine Daten sammelt, für mich mit viel Comfort: Google.
Und wer mich erreichen möchte, der kann das auch. Man kann, mir mailen, mich anrufen, mich sogar besuchen?! Und wer wissen möchte, wann das am besten möglich ist, dem gebe ich gerne auch meinen Dienstplankalender frei…

So ein Mist, diese digitale Abhängigkeit…

Willkommen zu Hause! #4

Bevor ich noch weiter hinterher hänge, gibt es heute schnell den 4ten Kuchen zu sehen:

Willkommenskuchen #4 - Russischer Zupfkuchen

Willkommenskuchen #4 – Russischer Zupfkuchen

Ich muss mir leider eingestehen, dass ich diesen Kuchen niemals übertreffen werde. Der Froschkönig liebt Käse-/Quarkkuchen und er liebt Schokokuchen. Damit habe ich jetzt den perfekten Kuchen für ihn gebacken.

Das war aber auch mein Plan, als ich ihn ausgewählt habe.

Leider vergleicht er seitdem jeden weiteren Kuchen mit dem russischen Zupfkuchen…

Willkommen zu Hause! #3

Den Kuchen der dritten Woche gibt es heute zu sehen:

Willkommenskuchen #3 - Rehrücken

Willkommenskuchen #3 – Rehrücken

Es ging also erstmal weiter, mit den Klassikern. Wenn auch hier nicht mit Mandelstiften, sondern mit Smarties. Die haben das Schneiden irgendwie ziemlich erschwert… ich würde sie dann doch nächstes Mal lieber in Streifen drauf legen :)

Dummerweise ist meine kleine Kastenform für halbe Rezepte, war also mal wieder viel zu viel Kuchen für 2 Leute an einem kurzen Wochenende… die Kollegen freuten sich!